Phoebe Eser

Zur Person: Phoebe Eser
Geboren 1975 in München, verheiratet, 3 Kinder
Wohnort: Nußdorf
Berufliche Ausbildung: Fotografenmeisterin (2004), Med. Praxisassistentin
Beruflich tätig als: Med. Praxisassistentin

politische Schwerpunkte:

  • Photovoltaik auf allen kommunalen Gebäuden
    • Verbot von Glyphosat auf allen kommunalen Flächen – Empfehlung/Information an alle private Haushalte und Landwirte
    • Erhalt der Artenvielfalt auf privaten, kommunalen und gewerblichen Flächen – Erarbeitung eines Leitfadens mir Empfehlungen und Tipps
    • Vermarktung Förderung regionaler Produkte durch der Produzenten         bei der Vermarktung
  • Ausbau weiterer Stromtankstellen

Klaus Hohenreiter

Zur Person: Klaus Hohenreiter
geb. 1975, verheiratet, 2 Kinder
Wohnort: Aiging
Ausbildungen: Finanzwirt, Diplom-Verwaltungsinformatiker (FH)
Beruf: Programmierung und Administration von Intranetseiten der              Bayer. Polizei

Politische Inhalte:

Vereine

  • Mehrzweckhalle/Turnhalle: Ausarbeitung von Umsetzungsalternativen
  • Jugendförderung

Verkehr

  • Geschwindigkeitsbeschränkung auf 30 km/h in den Wohnbereichen
  • Fahrradbeschilderung im Gemeindebereich optimieren

Verwaltung

  • pünktliche Erhebung von Steuern und Gebühren
  • ·      Aufbau klarer und transparenter Finanzstrukturen

Landwirtschaft

  • Förderung regionaler Produkte

Margit Eder

Zur Person: Margit Eder
geb. 1974, verheiratet, 2 Kinder
Wohnort: Nußdorf, Baumgarten
Ausbildung: Bankkauffrau
Beruf: Vertriebsmanagement in der Sparkasse Traunstein
Ehrenamt: Übungsleiterin im DJK Nußdorf (Damen)

Politische Inhalte:
– Mehr Themen in öffentlichen Sitzungen des Gemeinderats
-Aussagekräftige Veröffentlichungen im Gemeindeblatt und auf der Internetseite der Gemeinde
– Wertschätzung des Ehrenamts und des Vereinlebens
– Geschwindigkeitsbeschränkung auf 70 zwischen Wang und Baumgarten und Tempo 30-Zonen in den Siedlungen
– Regionale Betriebe bei Ausschreibungen mit einbeziehen
(Anpassung der jeweiligen Bewertungsmatrix)

Benno Auer

Zur Person: Benno Auer
geb. 1978, verheiratet, 2 Kinder
Wohnort: Sondermoning
Ausbildung: Studium Maschinenbau und BWL
Beruf: Ingenieur
Ehrenamt: Elternbeirat an der Grundschule Nußdorf
Vorstandsmitglied im Förderverein der Grundschule Nußdorf

Politische Inhalte:
Wirtschaft – Umwelt / Landwirtschaft / Energie:

  • Aufbau einer nachhaltigen und zukunftssicheren Energieversorgungsstruktur für die Gemeinde
  • Ausbau weiterer Stromtankstellen
  • Unterstützung der regionalen Betriebe / Förderung regionaler Produkte (Vermarktungsmöglichkeiten für Produzenten)
  • Regionale Betriebe in Ausschreibungen mit einbeziehen -> Regionalität als wichtiges Entscheidungskriterium im Bewertungsverfahren

Menschen – generationenübergreifend:

  • „Ferienkinder“: Betreuung von Kindern in der Ferienzeit
  • Rufbus -> Mobilitätssteigerung insb. für ältere Mitbürger

Verwaltung:

  • Weiterentwicklung der Verwaltung hin zu einem modernen digitalen Dienstleistungsunternehmen
    (digitaler Veranstaltungskalender, bessere Informationspolitik)
  • Aufbau klarer und transparenter Finanzstrukturen

Verkehr:

  • „Sicherer Schulweg“ -> Umsetzung der aufgezeigten Optimierungspotenziale
  • Reduzierung des Schwerlastverkehrs durch Gewichtsbeschränkung in Sondermoning
  • Lösen der Schulbusproblematik an der B304 (Herbsdorf)

Hans Posch

zur Person: Posch Johann
51 Jahre, verheiratet, 5 Kinder
Wohnort: Mögstetten
Beruf: Demeter Landwirt mit Direktvermarktung
Ehrenamt: Gemeinderat seit 2008
Ausschussmitglied Wasserversorgung Harter Gruppe

Meine wichtigen gemeindepolitischen Themen sind u. a.:

  • Erneuerbare Energie die regional erzeugt wird,
  • maßvoller Flächenverbrauch,
  • solide Finanzen
  • offene und ehrliche Information

Uwe Kleinert

zur Person: Uwe Kleinert
geb. 1965 in Nußdorf, verheiratet, 3 Kinder
Wohnort: Nußdorf
Tätigkeit: Hausmann
Ehrenamt: Ministrantenbetreuer in der Pfarrgemeinde Nußdorf, Mannschaftsbetreuer der DJK, Jugendfußball
Gemeinderat

politische Inhalte:
Verkehr:

  • „Sicherer Schulweg“  und sichere Zugänge zu den Bushaltestellen für unsere Kinder

– was für unsere Kinder gut ist, kommt auch Erwachsenen zugute –

  • „Verkehrsberuhigung“ für alle Ortsteile (u.a. Schwerlastverkehr)

Energieversorgung:

  • regionale Energiegewinnung –  z.B. durch Hackschnitzelheizungsanlagen, beliefert von heimischen Bauern/ Maschinenring –

Öffentlichkeitsarbeit:

  •  Transparenz und Bürgernähe

   – Gemeindebürger auf dem Weg zu Ent­­schei­dungen informieren und mitnehmen –

Des Weiteren unterstütze ich die Inhalte des Programms der Bürgerliste!

Wohnen – Siedlungsentwicklung

  • Förderung des verdichteten Wohnens und neuer Wohnraumkonzepte
    Der vorhandene Platz, bezahlbaren Wohnraum zu bebauen, ist knapp und teuer geworden. Der Bauplatz der Zukunft kann in der Regel nicht mehr die Größe haben, den wir aus der Vergangenheit gewohnt waren. Andere Siedlungsstrukturen, die aus anderen Gegenden bereits bekannt und erprobt sind, müssen diskutiert werden und in unserem Denken Platz finden. Das Ziel muß sein, unseren Kindern bezahlbares und komfortables Wohneigentum für ihre zukünftigen Familien zu ermöglichen und anderen Menschen das Leben in unserer Gemeinde schmackhaft zu machen, z.B.  Ältere oder Alleinstehende, moderne Wohngemeinschaften etc.
  • Nachnutzung von leerstehenden Gebäuden – auch Landwirtschaft – für moderne Wohnnutzungen
    Unterstützung der Eigentümer durch unkomplizierte Genehmigungsverfahren, vorhandene Gebäude, seien es ungenutzte landwirtschaftliche oder ehemalige Industriegebäude, in Wohnraum umzuwandeln.
  • Bei neuen Baugebieten: Mischung der Wohnformen und Wohnkonzepte (Ein- bis Mehrfamilienhäuser)
    Bei der Ausweisung von neuen Baugebieten muß auf verschiedene Wohnkonzepte gesetzt werden. Dabei sollte ein Teil mit Mehrfamilienhäusern und anderen Wohnformen bebaut werden.
  • Bei öffentlichen Gebäuden: barrierefreies Bauen als „Muss“
  • Alternativen mit in die Überlegungen mit einbeziehen – z.B. Wohnbaugenossenschaften
    Der genossenschaftliche Gedanke sollte eine Renaissance erleben: gemeinschaftlicher Wohnungsbau ist sehr effizient und ermöglicht auch Bürgern mit geringerem Einkommen Wohneigentum zu schaffen um z.B. im Alter unabhängig von aktuellen Mietpreisen in den eigenen vier Wänden alt werden zu können. Auch die Finanzierung größerer Projekte ließe sich so einfach und ohne die Hilfe von Investoren realisieren.

Alte Schule

Die Bürgerwerkstatt zum Thema „Alte Schule“ wurde zahlreich besucht und stieß auf breite Beteiligung. Viele Nußdorfer Bürger brachten gute Vorschläge. Wir stehen dafür, dass der Bürgerdialog fortgeführt wird und dass verschiedene Varianten aufgezeigt werden. Offene Optionen sind zu prüfen: z.B. (soziales) Wohnen, öffentliches Gebäude inkl. Arbeiten (z.B. Rathaus), Mehrgenerationenhaus, Dienstleistungen. Bei öffentlichen Gebäuden ist auf Barrierefreiheit zu achten!

Wir stehen für die transparente Darstellung der Berechnungen hinsichtlich der Varianten, Planungen, Kosten, Folgewirkungen usw.

→ Unser Ziel ist es, eine breite Zustimmung in der Bevölkerung mit Entscheidung zu treffen.